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Der Kampf um die Plätze für die Meisterrunde hat begonnen
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Am 9. Spieltag der 1. Bundesliga konnten sich nahezu alle Favoriten für die Meisterrunde gegen ihre Konkurrenten durchsetzen. Noch verbleiben fünf Spieltage bis zur Vergabe der Plätze für die Meister- bzw. Abstiegsrunde. Für einige Teams wird es bereits sehr schwer, die Meisterrunde noch zu erreichen.
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(mv) In der 1. Bundesliga der Herren stand am vergangenen Wochenende der 9. Spieltag auf dem Programm. Mittlerweile hat sich eine fünfköpfige Führungsriege für die anschließende Meisterrunde herauskristallisiert. Auf den weiteren Plätzen versuchen der UHC Döbeln und der TV Eiche Horn Bremen sich noch in die Runde der besten Fünf zu retten. Für das Tabellenschlusslicht von der SG BA Tempelhof Berlin ist der Weg in die Meisterrunde zwar theoretisch noch möglich, aber nur noch sehr schwer realisierbar. Aber selbst für Döbeln und Bremen könnte das rettende Ufer der Meisterrunde sehr schwer zu erreichen sein - aber bekanntlich, ist nichts unmöglich!
Am vergangenen Wochenende setzten sich zumindest zahlreiche Kandidaten für die Meisterrunde gegen ihre Konkurrenten durch. Der SC DHfK Leipzig setzte sich mit einem knappen 9:7 Sieg gegen den UHC Döbeln ein wenig von der Abstiegsrunde ab. Der Tabellenvorletzte vom TV Eiche Horn Bremen kassierte erwartungsgemäß eine Niederlage gegen den Tabellenführer vom UHC Sparkasse Weißenfels. Und auch der Deutsche Vizemeister vom MFBC Löwen Leipzig wurde seiner Favoritenrolle beim Gastspiel in der Bundeshauptstadt gerecht: die Leipziger konnten die Partie bei der SG BA Tempelhof Berlin mit 4:8 für sich entscheiden. Auch der Überflieger vom ETV Hamburg verbuchte mit einem 5:6 Auswärtserfolg bei den Red Devils Wernigerode die nächsten drei Zähler und rangiert somit auf einem sensationellen zweiten Tabellenrang.
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1. Bundesliga - 9. Spieltag
SC DHfK Leipzig - UHC Döbeln (9:7)
TV Eiche Horn Bremen - UHC Sparkasse Weißenfels (3:11)
SG BA Tempelhof Berlin - MFBC Löwen Leipzig (4:8)
Red Devils Wernigerode - ETV Hamburg (5:6)
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Red Devils Wernigerode - ETV Hamburg (5:6) (0:3,2:2,3:1)
Torfolge: Spielstand (Spielzeit) Torschütze (Assist)
0:1 (03:29) Lenader Stüble (Anton Sefkow)
0:2 (08:38) Timo-Toumas Koivisto
0:3 (12:06) Björn Kappel (Toni Westerholm)
1:3 (30:19) Raiko Krüger
2:3 (34:22) Peter Müller (Robert Müller)
2:4 (35:20) Leander Stüble
2:5 (39:25) Toni Westerholm (Radek Kraus)
2:6 (42:33) Johan Nilsson (Leander Stüble)
3:6 (44:26) Raiko Krüger (Robert Müller)
4:6 (45:58) Peter Müller (Robert Müller)
5:6 (55:49) Ramon Ibold (Robert Müller)
Strafen: Spielzeit, Spieler (Mannschaft) Vergehen
(07:19) Hannes Naumann (Red Devils) 2min. (Unkorrekter Abstand)
(15:59) Christoph Weidemann (Red Devils) 2min. (Wiederholte Vergehen)
(33:56) Fritz Herrman (ETV Hamburg) 2min. (Stoßen)
(37:28) Dennis Wlocka (ETV Hamburg) 2min. (Überharter Körpereinsatz)
(54:03) Tobias Münster (ETV Hamburg) 2min. (Unkorrekter Abstand)
Schiedsrichter: Steffen Kalow, Sebastian Döring (Genthin)
Zuschauer: 342
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